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Gartenphilosophie

Weisheit des Gartens

 

 

 

 

 

 

Gartenphilosopie
  1.  Verständnis für die Pflanzen bringt die Lösungen im Garten.
  2.  Nur gesunde Pflanzen liefern auch gesundes Obst und Gemüse.
  3.  Sich um die Pflanzen kümmern ist der beste Schutz der Pflanzen.
  4.  Schädling früh erkannt – Gefahr schon fast
    gebannt
wichtig:
  • Nicht warten, bis der Schädling sich ausbreitet
  • Regelmäßige Kontrollen durchführen
  • Richtige Schlüsse aus den Beobachtungen ziehen
  • Das Netzwerk Natur erkennen und hinter die Kulissen schauen
  • Das Zusammenleben im Garten fördern und nicht zerstören!
Vorausetzungen:
  • Gesunde Gartenpflanzen sind weniger anfällig gegenüber Schädlingen und Krankheiten als schwache.
  • Wer sich regelmäßig um seinen Garten kümmert, wird Fehlentwicklungen früh erkennen und kann mit harmlosen Maßnahmen gegensteuern. Er wird auch nicht warten bis die Schädlinge kommen, sondern schon vorher wissen, wann die Probleme mit den wichtigen Schadorganismen im jahreszeitlichen Wechsel auftreten.
Nicht warten bis die Schädlinge kommen
  • Im Vorfeld die Wachstumsbedingungen optimieren und an den Bedarf der Pflanze anpassen.
  • Statt Schädlingsbekämpfung durch Fürsorge die Pflanze fördern und pflegen – schwächelnde pflanzen wieder „aufpäppeln“ und widerstandsfähig machen
  • Regelmäßige Nachschau > Veränderungen erkennen:
    Erkennen – erfahren – lernen!
  • Vernetzte Abläufe beim Zusammenleben im Gartenjahr entdecken.
  • Einblick in die Wunder der Natur im Garten (Freude / Stolz ) bekommen
  • 80 % der Probleme im Garten sind auf (frühere) Fehler im Umgang mit den Pflanzen zurückzuführen.
  • “Schädlinge” und “Krankheiten” sind oft nicht Ursache, sondern bereits die Folge von schlecht oder falsch betreuten Gartenpflanzen.
  • “Schädlinge” und “Krankheiten” sind notwendiger Bestandteil des natürlichen Auf-, Abbaues in der Natur, des Werdens und Vergehens.
  • Die entstehende Organische Masse einer sterbenden Pflanze von heute ist der Dünger für die Pflanzen von morgen!
Philosophiehintergrund
  • Damit das Netzwerk Natur ordnungsgemäß arbeitet und ineinander greift, wie es sich seit Jahrmillionen entwickelt hat, gibt es nicht einfach nur “Nützlinge” und “Schädlinge”, wie viele Freizeitgärtner meinen, gibt es in ihm ein  hochentwickeltes System von Verkettungen und Abhängigkeiten. In diesem Netzwerk Natur sind die Individuen einmal Gewinner und einmal Opfer. In dieses System ist natürlich auch der Menschen eingebunden.
  • Jeder unbedachte (egoistische) Eingriff des Menschen in dieses Ökosystem kann zu ungewollten Kettenreaktionen führen, die dieses ökologische Gleichgewicht empfindlich stören
  • Die Steuerung dieses Systems kann also am besten mit den Mitteln erfolgen, die diesen natürlichen Abläufen entsprechen